Über die Prozessentwicklung zum Vorrichtungsbau

Das zeitaufwendige und ergonomisch nicht mehr zu vertretende Fügeverfahren (Nieten) mit ca. 180 Einzelpunkten je Einheit konnte ersetzt werden durch ein technologisch moderneres und in den Prozessablauf einfach zu integrierendes Alternativ-verfahren. Hierfür war es aber aus Produkthaftungsgründen umfangreiche, Vorversuche durchzuführen, um sicherzustellen, dass das Kleben in Kombination mit nur noch 6 Fixiernieten die hohen Festigkeitsanforderungen erfüllte, was in besonderem Maße durch große Temperaturschwankungen (daher Tests in der Kältekammer von -40°C bis +60°C) erschwert wurde. Die für Versuche und Serienfertigung entwickelte und auf Grundlage der Testergebnisse gebaute, flexible Vorrichtung erfüllte auch die gewünschte Beibehaltung der Variantenvielfalt (Stückzahl: 1500 Teile/Jahr)

Share This